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Teneriffa - Eine Fotoreise auf die Vulkaninsel im Atlantik


Im Mai 2023 starteten meine Partnerin und ich einen Versuch und machten Urlaub auf der Kanaren Insel Teneriffa. Mich interessierte diese Insel schon seit geraumer Zeit, insbesondere die unglaubliche Vulkanlandschaft und die endemische Flora der Insel hatten es mir angetan. Die Reise war nebst Urlaub auch eine Recko-Tour für eine mögliche Fotoreise. Kaum angekommen war mir klar wieviel Potenzial auf dieser Vulkaninsel im Atlantik verborgen war. Die unglaublich faszinierende Tajinaste Rojo hat es mir besonders angetan. In knapp einer Woche und diversen Ausflügen entstanden nach und nach meine ersten Bilder und ich bekam langsam ein Gefühl für die Insel. Die Grundsteine für eine erfolgreiche Reise mit Gästen war also gelegt.


Schon nach wenigen Tagen stand also die feste Idee eine Fotoreise auszuarbeiten. Im Juni 2024 wurde die Idee dann zur Realität. Zusammen mit sechs begeisterten Fotografinnen und Fotografen bereiste ich sieben Tage lang die wunderbare Vulkaninsel und vermittelte mein ganzes Know-How zur Landschafts- und Astro-Fotografie.


Im heutigen Blog gebe ich einen kleinen Einblick in die vergangene Reise. Trifft der Inhalt dieser Reise genau deine Bedürfnisse, so freut es mich dir bereits jetzt einen neuen Termin für 2025 anbieten zu können! Vom 24. - 31. Mai 2025 führe ich die Reise erneut durch.

Alle Infos findest du HIER.


Milchstrasse, Lavafelsen, Fotoreise
Der Sternenhimmel und die Vulkanlandschaften machen Teneriffa so besonders

Ein Jahr im Vorfeld wurde diese Reise geplant und entsprechend das Augenmerk auf den richtigen Zeitpunkt für die Tour gelegt. Im langjährigen Verlauf sind die Monate Mai und Juni eine gute Zeit um den grössten Touristenmassen aus dem Weg zu gehen und um die endemische Tajinaste Rojo in voller Blüte zu erleben. Damit der Sternenhimmel zudem am besten zur Geltung kommt, ist eine Mondphase rund um Neumond entscheidend. Aus diesem Grund bleibt am Ende gar nicht mehr soviel Spielraum für die Terminfindung und es war schnell klar, dass die Reise Anfang Juni 2024 stattfinden wird.


Mir war natürlich klar, dass ich mit einer einzigen Reise nicht zum Kenner einer fremden Destination wird. Leider hatte ich nicht die Möglichkeiten und Mittel für eine zweite Reise. Was ich aber hatte und was mir besonders liegt, ist die Zeit und Geduld für ausgiebige Kartenstudien und Wetter Analysen. Nach einigen weiteren Wochen fühlte ich mich dermassen vertraut mit der Insel und den Bezugspunkten, dass ich die Hotels für die geplante Reise 2024 buchen konnte. Mit grosser Hoffnung veröffentlichte ich Mitte letzten Jahres die Reise und war gespannt auf wieviel Resonanz sie stösst...

 

Nach und nach trafen Buchungen ein und der Druck stieg. Teneriffa wurde 2023 von den grössten Waldbränden seit 40 Jahren heimgesucht und ich hatte noch keine Ahnung, wie verheerend deren Auswirkungen tatsächlich sind. Diese Tatsache und die jedes Jahr an anderen Stellen blühenden Tajinasten veranlassten mich dazu, bereits ein paar Tage vor dem Reisebeginn auf die Insel zu fliegen und einige der angesteuerten Gebiete zu erkunden. Die Brände hatten auf der Nordseite wirklich immense Ausmasse erreicht und es schmerzt die verbrannten Pinienwälder zu sehen. Dennoch ist es unglaublich spannend zu sehen wie einige nicht gänzlich verkohlte Bäume, kaum ein Jahr nach den Bränden wieder saftig grüne Austriebe produzieren!

Auch die Tajinasten blühten bereits in vollem Umfang und an wunderbaren Stellen. Es war also alles angerichtet und nun kannte ich schon die besten Plätze für die ersten Ausflüge mit meinen Gästen....



Tajinaste Royo unter der Milchstrasse auf einer Teneriffa Fotoreise
Eine wunderbare Tajinaste Rojo inmitten der Vulkanlandschaft des Teide


Tag 1 : Nach drei Tagen au der Insel reisten meine sechs Gäste an und die Reise beginnt mit einem kurzen Einkauf für die Nachtsessions und einem feinen ersten Essen in Vilaflor, unserer Heimat für die kommenden Tage. Das Wetter ist herrlich mit 20-24 Grad und strahlend blauem Himmel. Ein willkommener Kontrast für alle aus der Schweiz angereisten Gäste. Der Auftakt passt und alle sind hell begeistert für die kommenden Tage, nur schon von der wärmenden Sonne ;-)

 

Einige Stunden später geht die Reise dann richtig los und wir starten gemeinsam auf die erste Nachtsession am Fusse des Teide. Um richtig auf der Insel anzukommen, wandern wir kurz auf einen herrlichen Aussichtsberg, von dem aus wir der Sonne beim untergehen hinter der Nachbarinsel La Palma zusehen und bereits fleissig die Auslöser der Kameras betätigen. Die Luft heute Abend ist etwas diffus und das Licht kommt herrlich gedämpft bei uns an. Hoch über uns stehen bereits die ersten Sterne am Himmel, als wir auf dem Weg zur zweiten Location machen.




La Gomera und El Hierro gesehen von Teneriffa während einer Fotoreise
Trotz etwas Dunst sehen wir bis nach La Gomera und El Hierro

Wer das erste Mal unter dem Sternenhimmel von Teneriffa steht, der braucht ein paar Minuten um zu realisieren was sich da gerade über seinem Kopf ausbreitet. Die Fülle an Sternen und die Ausmasse der Milchstrasse sprengen alle Sichtungen, von jedem noch so dunklen Ort hier in Mitteleuropa. Nicht nur die Nacht ist einiges Dunkler, aufgrund der Position Teneriffas liegt auch das galaktische Zentrum der Milchstrasse um einiges höher als bei uns. Diese beiden Tatsachen bescheren uns hier ein Sternenzelt das für Europa unvergleichlich ist. Das i Tüpfelchen bilden die einmaligen Landschaftsformen die sich vor unseren Füssen und unter diesem einmaligen Nachthimmel ausbreiten. Die schier endlosen Möglichkeiten sind ein wahrer Traum für uns Fotografen und Fotografinnen und so widmen wir uns in dieser ersten Nacht bereits Location Nr.1.


Aufziehende Wolken sind im Teide Nationalpark eher die Ausnahme, doch machten sie uns direkt in der ersten Nacht einen Strich durch die Rechnung und beendeten diese Fotosession ein bisschen früher als geplant. Dennoch war es ein idealer Einstieg für alle Gäste um mit ihren Kameras im Dunkeln vertraut zu werden. Bilder gab es umso speziellere, genau wegen den Wolken!



Minas de San José auf einer Fotoreise



Tag 2 : Die folgenden Tage gestalteten sich ziemlich ähnlich. Wir starten jeweils mit einem Frühstück im Hotel und anschliessend hatten alle nochmal Zeit, um etwas Schlaf zu tanken. Der Energieverbrauch bei solchen Touren ist enorm hoch, sind wir uns doch alle einen ganz anderen Rhythmus aus dem Alltag gewohnt und sind selten die ganze Nacht wach. Da ich das nach vielen Jahren nur zu gut weiss, achte ich bei meinen Reisen auf einen guten Ausgleich und versuche die Energie aller so hoch wie möglich zu halten. Das Ziel ist, dass am Ende der Reise niemand komplett erschöpft nach Hause reisen muss.


Am zweiten Tag, nach der ersten Nachtsession, kamen die ersten Fragen zu Einstellungen und Kamerabedienung etc. Aus diesem Grund stand zur Mittagszeit ein erster Theroieblock am Pool auf dem Programm. Fleissig wurden Notizen gemacht, Kameramenüs programmiert und die Sonne genossen. Nach einem feinen Mittag-/Abendessen ging es erneut hoch hinaus auf knapp 2200m.ü.M. im den Teide-Nationalpark. Mit dem gelernten des Vortages, wollte ich Heute einen ganz speziellen Ort ansteuern, den ich in den Tagen vor de Reise entdeckt habe. Früh vor Ort hatte wir die gesamte Gegend für uns alleine und konnten in aller Ruhe den Sonnenuntergang, sowie die herrliche Dämmerung geniessen. Es blieb auch Zeit um Techniken wie Blue Hour Blending und Focus Stacking zu probieren. Als dann die Nacht naht, stehen wir unter einem funkelnden Sternenzelt welches wir bis um halb vier am Morgen fotografieren.

Alle sind hell begeistert!





Tag 3 : Heute heisst es Frühstück für alle die bereits aufstehen möchten und ausschlafen für die anderen. Geplant ist ein Wechsel von Sonnenuntergang + Nacht auf einen herrlichen Sonnanaufgang mit dem Teid eim Rücken. Damit uns das gelingt und damit wir für die nächste Nachtischicht bestens gerüstet sind, gebe ich am Nachmittag einen Input bezüglich Bildbearbeitung in Camera RAW und Photoshop. Anhand eines Besipiels der vergangenen Nacht zeige ich diverse Techniken um das Maximum aus den Bilder heraus zu holen. Im Anschluss ist bereits ein Tisch in einem feinens Restaurant reserviert und die Wecker sind auf 03:30 gestellt. Auf den Wunsch meiner Gäste hin, lassen wir einen noch früheren Start und eine weitere Milchstrassen-Session zu gunsten von etwas mehr Schlaf aus.



Bildbearbeitung in Photoshop während der Fotoreise
Auch Bildbearbeitung gehört zum Reiseprogramm


Tag 4 : Wie bereits angekündigt klingelt der Wecker Heute besonders früh und wir sind schon weit vor Sonnenaufgang unterwegs zu unserem heutigen Ziel im Osten des Teide. Am Parkplatz angekommen steht uns ein gemütlicher Spaziergang von einer knappen halben Stunde bevor, den Silberschweif der Dämmerung und die aufgehende Mondsichel stets im Blick. Oben angekommen richten wir uns alle ein und ziehen uns warm an, denn der Wind gestaltet sich als unangenehmer Begleiter. Einigen Teilnehmern helfe ich, Ihre zweit Kameras richitg für die Aufnahme eines Timelapse in Position zu bringen, die Resultate am Ende sind atemberaubend!

Es fällt allen extrem schwer sich für eine Seite zu entscheide, denn sowohl die Sonne, die über dem Nebelmeer aufget, wie auch der Teide im ersten Morgenlicht sind sensationelle Motive! Wir geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen und fangen den Moment mit allen Mitteln ein, einige mit Weitwinkel, andere mit dem Tele-Objektiv. Dieser Anblick ist ein wahrer Traumstart in den Tag und jede Minute des frühen Austehens wert.




Teidginster und der Teide im ersten Sonnenlicht während einer Fotoreise mit Lukas Moesch
Der Teide leuchtet bereits wenn der Erdschatten noch am Horizont steht.

Für den heutigen Sonnenuntergang habe ich einen ganz besonderen Ort eingeplant, den . Die Wanderung dorthin gestaltet sich etwas abenteuerlich, doch werden wir am Ende mit einer fabelhaften Aussicht belohnt, zumindest für einen kurzen Moment. Der Nebel, der zu Beginn genau auf der richtigen Höhe knapp über unseren Köpfen hängt, sinkt wenige Minuten nach unserer ankunft ab. So stehen wir nun mitten in der Nebelsuppe, das Motiv ist komplett verschwunden. Noch haben wir Zeit, denn wie immer habe ich genügend Reserve eingeplant. Mit jeder Viertelstunde wird es jedoch enger und die meisten meiner Gäste verlieren die Hoffnung auf etwas Licht zum Sonnenuntergang. Selbst ich beginne langsam aber sicher zu schwitzen als selbst 10 Minuten vor Sonnenuntergang noch nichts passiert. Doch wie bestellt hebt sich die Nebeldecke fünf Minuten vor Sonnenuntergang exakt soweit, dass wir die Felsen vor uns endlich wieder sehen und etwas Licht schafft es ebenfalls unter der Nebeldecke hindurch. Die erhoffte grosse Lichtdusche bleibt zwar leider aus, doch die mystische Stimmung topt unsere Erwartungen nach der langen Wartezeit im stockdicken Nebel um Welten!



Geheimer Ort auf Teneriffa, besucht auf einer Fotoreise mit Lukas Moesch


Als Abschluss des ersten Teils dieser Fotoreise steht Heute Nacht eine weitere Astro-Session auf dem Plan und wir versuchen unser Glück an der Stelle des ersten Tages erneut. Heute Nacht gelingen, mit einem perfekt klaren Himmel und massiv erweitertem Wissen, allen Teilnehmern auf Anhieb tolle Bilder. Es ist die Gelegenheit nochmal alles gelernte auszuprobieren und die unvorstellbare Zahl an Sternen zu geniessen.



Teneriffa Fotoreise mit Lukas Moesch


Tag 5 : Heute steht ein Hotelwechsel an, denn für die beiden letzten Tage sind wir in einem anderen Teil der Insel unterwegs. Von Santa Cruz de Tenerife aus gelangen wir innert nützlicher Frist zu einigegen der schönsten Strände die ich je gesehen habe. Das Wetter sieht ebenfalls genial aus und so nehmen wir Heute bereits den ersten Küstenabschnitt in Angriff. Vor Ort bestätigen sich meine Hoffnungen auf einen offenen Himmel bis zum Westhorizon. Mit Kamera und Filtern bewaffnet mache wir uns auf zum Meer, wo sich jeder seine Kompsitionen sucht und wir gespannt auf das Licht warten. Mit jeder Minute werden die Berge um uns herum goldener angestrahlt und die einsetzende Flut sorgt für ordentlich Dynamik im Vordergrund. Das Gebite ist dermassen gross, dass jeder sein Plätzchen findet und wir uns gegenseit überhaupt nicht in die Quere kommen. Alle die Unterstützung wollen, schliessen sich mir an, die anderen verteilen sich im Gebiet.

Als der letzte Sonnenstrahlt verblasst, machen wir uns auf den Weg zurück in unser 4 Sterne Hotel und freuen uns schon auf das feine Nachtessen.





Tag 6 : Tag sechs ist bereits unser letzter aktiver Tag und es steht für Heute noch einmal ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm. Zum Sonnenuntergang fotografieren wir den wohl bekantesten und schönsten Strand Teneriffas, den Playa de Benijo ganz im Nordosten der Insel. Bevor wir aber dort ankommen, unternehmen wir einen Ausflug zum Anaga Gebirge, in der Hoffnung auf etwas Nebel. Der wunderschöne Lorbeerwald vermag uns zu entzücken. Auch ohne der erhofften Nebel ist dieser Wald einen Ausflug wert. Die kühle und aromatische Luft in diesem Wald ist etwas ganz besonderes, speziell wenn man aus dem heissen Tal mit knapp 30 Grad hier hoch fährt. Wir haben sogar Glück und sehen von hier aus den Teide, ein wahrlich beeindruckender Anblick, selbst aus dieser Entfernung!

Nach einem kurzen Stopp im Hotel geht unsere Reise dann weiter zum Hauptziel des Tages. Als Abschluss dieser Reise hätte ich mir keinen besseren Ort und kein besseres Wetter wünschen können. Barfuss in den Wellen zu stehen, der Sonne beim untergehen zuzusehen und die Basaltsäulen am Strand zu fotografieren ist ein Erlebnis für alle Sinne, das man so schnell nicht vergisst. Die Stunden an diesem Ort vergehen wie im Flug. Nach Sonnenuntergang fahren wir über die kurvigen Strassen zurück zu unserer Unterkunft wo erneut ein leckeres Nachtessen auf uns wartet.



Playa de Benijo zu Sonnenuntergang


Tag 7 : Heute steht leider bereits die letzte Ausfahrt zum Flughafen an und die Reise geht zu Ende. Es war eine wunderbare und sehr intensive Zeit die mir und hoffentlich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleibt. Ich freue mich schon jetzt auf die Resultate meiner Gäste und bin bereits voller Vorfreude auf kommende Reisen auf diese wunderbare Insel!


Ein Riesen grosses Dankeschön an all meine Teilnehmer. Ihr seid eine sensationelle Truppe! Ich hätte mir keine bessere Gruppe für eine Fotoreise wünschen können.



VIELEN DANK!



Teneriffa Fotoreise mit Lukas Moesch

Wieso eine Fotoreise?


Du fragst dich vielleicht, wieso du Geld für eine spezielle, auf die Fotografie ausgelegte Reise ausgeben sollst. Diese Frage ist durchaus berechtig, doch es gibt ein paar sehr gute Gründe, wieso eine solche Reise ein riesiger Mehrwert für dich sein kann.


  1. Du triffst Gleichgesinnte und es entstehen neue Bekanntschaften

  2. Die Fotografie steht im Zentrum aller Aktivitäten, alle haben den selben Fokus

  3. Den fotografisch besten Uhrzeiten wird Rechung getragen und alles wird danach ausgerichtet.

  4. Du musst dich um nichts kümmern, alles wird für dich geplant und organisiert

  5. Du musst nicht selber fahren

  6. Top Locations werden vom Reiseleiter geplant.

  7. Du profitiert vom grossen Know-How deines Guides

  8. Du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort


Da sind einige überzeugende Punkte dabei die klar für eine Fotoreise sprechen oder?

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du nun Lust auf eine Reise nach Teneriffa bekommen hast, dann habe ich die Lösung für dich.

Meine nächste Reise auf diese sensationelle Vulkaninsel steht schon vor der Tür!

Im Mai 2025 biete ich die Reise für maximal 6 Personen erneut an. Weitere Infos findest du hier: Teneriffa - Blumen, Sterne und Vulkane 2025




So viel vorne weg, es wird auch im kommenden Jahr das eine oder andere neue Highlight dabei haben! Unten siehst du bereits einen kleinen Vorgeschmack...



Panoramafotografie der Milchstrasse
Panoramafotografie wird 2025 ebenfalls Teil des Reiseprogramms

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Vielen Dank hast du bis hierhin gelesen, ich hoffe der Beitrag war spannend und inspirierend zugleich. Ich wünsche dir eine super Woche und schick dir liebe Grüsse,


Lukas






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