SONY A7V - Das kleine Wunder
- Lukas Moesch

- vor 5 Tagen
- 11 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen

Schon seit im November 2025 die lange erwartete Sony A7V offiziell vorgestellt wurde, hoffte ich darauf, ein Exemplar für ausgiebige Tests ausleihen zu dürfen. Die Versprechen von Sony lassen auf den ersten Blick nicht viele Zweifel offen, dass diese Kamera ein wirklicher Alleskönner ist.
Wie immer bei neuen Kameras mache ich mir zuerst gerne mein eigenes Bild, bevor ich voreilige Schlüsse ziehe und in "Euphorie" verfalle. Glücklicherweise durfte ich im Zuge des Sony Day bei Graphic Art in Zürich für ganze drei Wochen mit der neuen Sony A7V durch die Schweiz ziehen. Leider habe ich für meine Tests die wohl schlechtesten drei Wochen dieses Winters erwischt und konnte wegen dem anhaltend schlechten Wetter nicht annähernd die Touren umsetzen, die eigentlich geplant waren. Nichts desto trotz hatte ich so genügend Zeit um mich intensiv mit der Bildqualität des neuen Sony Sensors auseinanderzusetzen und habe dabei spannendes entdeckt. Dazu mehr im Velauf dieses Beitrages.
Da ich seit Ende 2024 mit einer Sony A1ii arbeite, hat mich natürlich besonders der Vergleich zur aktuellen Spitzenkamera interessiert. Meine ehrliche Meinung zu diesem Vergleich findest du ebenfalls in diesem Beitrag!
Der Beitrag ist grundsätzlich wieder in drei Teile aufgeteil und du kannst über folgende Begriffe navigieren:
Viel Spass beim lesen dieses ehrlichen "Real Live" Reviews!
Eine Kamera für Alles, gibt es das und
wenn ja, ist es die Sony A7V?
Ich scheine mich etwas zu wiederholen aber diese Frage ist auch für die neue Sony A7V von entscheidender Wichtigkeit. Wie schon bei der A1ii handelt es sich bei der A7V um eine Kamera die mit vielen Stärken, für verschiedene Bereiche der Fotografie zu glänzen weiss. Grundsätzlich decken sich viele der technischen Daten mit der grossen Schwester, doch sind sie genauso gut umgesetzt oder gibt es doch entscheidende Abstriche?
Zu Beginn ein paar Zahlen zur Kamera
Gewicht: 695g
Auflösung: 33 MP
Auflösung Video: bis 4K 120p
ISO: 100 - 51'200
Serienbildgeschwindigkeit: 30fps RAW
Fokussystem: 759 AF Messfelder mit autoatischer Motiv und Augenerkennung
Preis: CHF 2'599.-
Wenn man diese Daten so liest, wird den meisten wohl schnell klar was diese Kamera zu leisten vermag. Was diese Zahlen nun genau bedeuten und wie sich die SONY A7V in meinem Alltag als Natur- und Landschaftsfotograf und im Vergleich zur A1ii schlägt, erfährst du in diesem Beitrag.
Der erste Eindruck der Sony A7V
Hier gilt wie bei allen Kameras von Sony, dass das Gehäuse und die Verarbeitung einwandfrei und auf einem sehr hohen Niveau ausgeführt sind.
Anders als beim Vorgängermodell setzt Sony auch bei der A7V auf das gleiche, bewährte Gehäuse und ergänzt das erweiterte Klappdisplay welches man von der A7rV, A9iii und A1ii kennt. Das ist auf jeden Fall ein grosser Gewinn im direkten Vergleich zur Sony A7iV.
Was mir direkt auffällt ist die Haptik dieses Gehäuses. Mir persönlich liegt es einfach nicht so gut in der Hand wie das der Sony A1ii oder wie die Gehäuse der Nikons, die ich früher genutzt habe. Woran ich mich ebenfalls sehr stark gewöhnt habe ist das zusätzliche Modi und AF-Wahlrad oben auf dem Gehäuse. Um die selben Funktionen auch auf der Sony A7V schnell nutzen zu können, muss ich entweder Tasten oder Positionen im Fn-Menü damit belegen. Das resultiert in einer kleinen Einschränkung weiterer nützlicher Funktionen die ich an meiner A1ii zu schätzen gelernt habe.
Kommt man nun aber von einer anderen Kamera aus der A7 Reihe, dann fühlt man sich direkt Zuhause und kann ohne grosse Eingewöhnung loslegen, das ist defintiv ein grosser Pluspunkt!
Display und Sucher sind wie bei den letzten neuen Modellen von Sony sehr gut umgesetzt. Noch immer würde ich mir bei der Monitorhelligkeit aber ein zwei zusätzliche Helligkeitsabstufungen in beide Richtungen wünschen.
Auch der für mich wichtige Sensorschutz wurde von Sony in der A7V verbaut und hilft, den Sensor etwas besser vor Staub zu schützen.
Ganz toll finde ich die neu integrierte Option die Wasserwaage und das Histogram auf ein und dem selben Live View Bild darstellen zu können. Diese Funktion würde ich mir auf meiner A1ii ebenfalls wünschen!
Nun tauchen wir aber ohne Umschweife in meine Hauptgebiete, die Landschafts-, Makro- und Tierfotografie ein und schauen uns an, ob die Sony A7V wirklich eine Kamera für alles ist...
Landschaftsfotografie mit der Sony A7V

Für die Landschaftsfotografie brauche ich keinen Tracking Autofokus mit Motiverkennung, ich brauche kein PreCapture oder sonstige Gimmicks. Was ich hier in erster Linie brauche, ist ein robustes Gehäuse auf das ich mich bei jedem Wetter verlassen kann. An diesem Abend auf dem Säntis herrschten garstige Bedingungen mit etwa -5 Grad, dichtem Nebel und Wind. Auch wenn das Gehäuse nicht ganz so schmeichelt wie das meiner A1ii, konnte ich den ganzen Sonnenuntergang problemlos und freihand mit der Sony A7V fotografieren. Ich hatte dabei nie das Gefühl die Kamera könnte demnächste den Dienst verweigern oder sonst herumzicken. Deshalb würde ich auch nicht zurückschrecken, die Kamera bei unter -20 Grad oder strömendem Regen im Einsatz zu haben.
Besonders überzeugt hat mich auf dem Säntis das Rauschverhalten und der von Sony bekannte Bildstabilisator, dank dessen auch Freihandbilder mit 1/15sec. und länger perfekt scharf werden.
Leider hatte ich nebst diesem Ausflug auf den Säntis keine weiteren Gelegenheiten um die A7V in einer atemberaubenden Landschaft zu nutzen und habe mich deshalb auf indoor Tests fokussiert. Dabei wollte ich dem neuen Sensor seine Geheimnisse entlocken und ich wurde tatsächlich fündig!
DGO oder ausgeschrieben Dual Gain Output heisst die magische Formel. Doch um was handelt es sich dabei?
Ohne Ingenieur Hintergrundwissen und ohne die genauen Prozesse zu kennen, lässt sich DGO wie folgt beschreiben. Moderne Kameras nutzen schon seit vielen Jahren sogenannte Dual Gain Sensoren/Methoden. Dabei werden die Bilddaten bei zwei festgelegten ISO Werten unterschiedlich ausgelesen/verarbeitet.
Der Low Gain Modus wird im Fall der Sony A7V von ISO 100-800 genutzt. Ab ISO 1000 kommt der High Gain Modus zum Einsatz. DGO oder Dual Gain Output nutzt nun beide dieser Auslese-/Verarbeitungsmethoden gleichzeitig. Das Resultat ist ein wesentlich rauschärmeres Ausgangsbild ohne dabei eine Kamera interne Rauschreduzierung anzuwenden, die wiederum feine Details beeinträchtigen würde.
Die ganze Geschichte hat einen einzigen Haken, bei der Sony A7V wird dieser DGO Prozess ausschliesschlich bei der Nutzung vom mechanischen Verschluss angwendet. Für Landschaftsfotografen dürfte das kaum ein Problem darstellen, da wir gut mit dem Geräusch des Verschlusses arbeiten können.
Um diesem Kontext etwas mehr Ausdruckskraft zu verleihen, habe ich unten Beispielbilder eingefügt.
Die hier gezeigten Bilder sehen auf den ersten Blick und der reduzierten Bildgrösse recht identisch aus. Aus diesem Grund habe ich unten nochmal eine Aufnahme eingefügt, die den Unterschied zwischen elektronischem und mechanischem Verschluss bei ISO 800 extrem deutlich zeigt:

Den Unterschied im Bezug auf das Bildrauschen und die Detailwiedergabe finde ich doch sehr krass. Daher würde ich jedem der mit einer Sony A7V die maximale Bildqualität erreichen möchte dazu raten, unterhalb von ISO 1'000 den mechanischen Verschluss zu nutzen. Aus meinen Tests ging hervor, dass von etwa ISO 1'000-8'000 kein Unterschied zwischen den beiden Verschlussarten auszumachen ist. Ab etwa ISO 12'800 habe ich den Eindruck, die Bilder mit mechanischem Verschluss weisen wieder etwas weniger Bildrauschen auf.
Um die wirklich herausragende Leistung bei hohen ISO Werten zu verdeutlichen, habe ich unten nochmal Beispielbilder vom Säntis beigefügt. Ich denke es bestehen keine Zweifel wie gut die Kamera hier abliefert.



Im direkten Vergleich zur A1ii würde ich das Rauschverhalten und den Dynamikunfang bis etwa ISO 1'600 auf Augenhöhe betrachten. Ab ISO 1'600 "gewinnt" die Sony A7V aufgrund der geringeren Auflösung und der dadurch grösseren Pixel.
Somit lässt sich sagen, dass die A7V für Low-Light Bereiche wie die Astrofotografie definitiv die Nase vorne hat.
Nun noch zu den wenigen Mankos:
Eine rundum perfekte Kamera wird es wohl nie geben und so hat auch die Sony A7V ein paar Punkte die mich stören. Grundsätzlich finde ich die Philosophie, dass sich gewisse Funktionen gegenseitig ausschliessen ganz in Ordnung. Leider fährt Sony hier eine recht bevormundende Linie und es lassen sich einige nützliche Funktionen nicht miteinander kombinieren. Dass von Sony im Menü zudem nur sehr selten Informationen angezeigt werden, weshalb Funktion XY jetzt nicht aktiviert werden kann, bringt mich und meine Sony Kunden immer wieder an die Grenzen der Geduld. Mit einem sauber aufgebauten "mein Menü" lässt sich das zwar etwas entschärfen, ärgerlich ist es aber dennoch.
Der zweite Punkt, der mich vor allem Nachts beschäftigt, ist der zu helle Monitor. Selbst in der dunkelsten Einstellung würde ich mir ein bis zwei weitere Stufen an Abdunkelung wünschen. Gerade wenn man zu zweit unterwegs ist oder die Kamera im Bulb Modus mit ausgeklapptem Display belichten lässt, kann es einem den gesamte Vordergrund leicht ausleuchten. Vielleicht hört Sony ja hier in Zukunft weiter auf die Profis und bringt für diese Probleme eine Software seitige Lösung.
Die weiteren spannenden Funktionen wie Helle Überwachung, ein treffsicherer Autofokus, Fokusbracketing und vieles mehr sind im vollen Umfang enthalten.
Einzige Funktion die im Vergleich zur A1ii fehlt ist der Pixelshift Modus, was aus meiner Sicht aber keinen wirklichen Verlust darstellt...
Tierfotografie mit der Sony A7V
Um Tiere zu fotografieren braucht es eine Kamera mit einem guten Autofokussystem, speziell wenn es sich um schnelle und kleine Tiere handelt.
Hier habe ich seit dem Wechsel zu Sony und mit der A1ii einen wahrhaftigen Gamechanger bekommen. Die Tierfotografie war noch nie so "entspannt" wie mit dem grossartigen Autofokus von Sony. Umso mehr hat es mich also interessiert, ob Sony bei der A7V wirklich den selben Autofokus verbaut hat.
Das kurze Fazit lautet WOW, Sony war hier wirklich grosszügig!
Nach meinen drei Wochen mit der Kamera und einigen Ausflügen an den Klingnauer Stausee, der quasi direkt vor meiner Haustüre liegt, kann ich wirklich keine Einbussen im Vergleich zwischen der A1ii und der A7V feststellen. Die Kamera fokussiert so zuverlässig wie ich mir das gewont bin und verfolgt Tiere auch bei den schwierigste Bedingungen absolut treffsicher. Natürlich benötigt es ein gewisses Mass an Einstellung und Übung um Tiere fotografieren zu können. Hat man den dreh aber einmal raus, so kann man sich mit dieser Kamera voll und ganz auf die Bildgestaltung konzentrieren ohne sich Sorgen über den Autofokus machen zu müssen.
Mein Highlight dieses Tests war definitiv der enorme Schneefall vom 18.02.206. Dazu ziege ich dir in der Galerie unten gerne meine Highlights.
Besonders überrascht hat mich die Treffsicherheit trotz des heftigen Schneefalls im Fall des fligenden Silberreihers. Die Kamera hat das Auge zuverlässig erkannt und nachverfolgt, selbst nachdem das Auge regelmässig von den Flügeln und Schneeflocken verdeckt wurde, wirklich grossartig!
Auch die Pre-Capture Funktion wurde von Sony erneut integriert und meisterhaft umgesetzt. Ist die Funktion aktiviert, werden wahlweise bis zu 1 Sekunde vor dem tatsächlichen Auslösen bis zu 30 Bilder pro Sekunde in RAW Dateien aufgenommen. Das ist genug um wirklich jede Action einzufangen, auch wenn man die Tiere noch nicht so gut kennt und etwas zu spät auf den Auslöser gedrückt hat. Wichtig ist hier noch zu erwähnen, dass Pre Capture erst bei halbgedrücktem Auslöser aktiviert wird und dann fortlaufend Bilder speichert und direkt wieder löscht bis der Auslöser ganz gedrückt wird. Solange der Auslöser halbgedrückt ist, verbraucht die Kamera sehr viel Strom und wird zudem auch schnell warm, das sollte man sich einfach bewusst sein bei der Nutzung dieser Funktion.
Der Bufferspeicher der A7V ist im Vergleich zur A1ii deutlich begrenzt. Aus diesem Grund macht die Actionfotografie nur mit entsprechend schnellen Speicherkarten richtig viel Spass.
Die Akkulaufzeit wurde durch den sparsameren Sensor und Prozessor weiter und spürbar verbessert.
Die diversen und umfangreichen Tastenbelegungen helfen mir, wie schon bei der A1ii, stets die richtigen Einstellungen griffbereit zu haben. Besonders gerne nutze ich die Option ein komplettes Set an Einstellungen auf eine einzige Taste zu legen. So gelingt es mir, in Sekundenschnelle von einem langsamen Motiv zu einer Actionszene zu wechseln und mit einem Knopfdruck die Verschlusszeit sowie Fokusfeld und vieles mehr entsprechend zu verändern. Um diesen Wechsel zu vollziehen nutze ich die Funktion Abruf.Ben. Halten 1-3. Wie diese zu konfigurieren sind erkläre ich gerne auf einem 1:1 Coaching oder auf meinen Wildlife- und Kamerasetting-Workshops.

Den einzigen Wermutstropfen den ich bei der A1ii in der Wildtierfotografie feststellen musste, bezog sich auf ein lästiges Autofokusproblem welches bei der Sony A1ii seit dem ersten Tag besteht und nur in ganz spezifischen aber für mich wichtigen Situationen auftauchte. Dieses Problem wurde bei der Sony A7V glücklicherweise von Beginn an behoben. Seit Firmware 4.00 gehört das Problem aber zum Glück auch bei der A1ii der Vergangenheit an.
Makrofotografie mit der Sony A7V
Für die Makrofotografie gilt weitgehend das selbe wie für die Tierfotografie. Mit der Sony A7V hat man ein Werkzeug in der Hand, das extrem zuverlässig arbeitet und eine fantastische Bildqualität liefert.
Besonders positiv hat mich erneut der Tracking Autofokus (ohne Motiverkennung) überrascht. Sobald er aktiviert wird, verfolgt er selbst die zarteste Blüte extrem treffsicher. Das ist bei der Arbeit mit einer 400mm F2.8 Linse unabdingbar, wenn die Blume auch bei Wind noch perfekt scharf sein soll.
Von den ursprünglichen zwei grossen Problemen die ich mit der A1ii im Bereich der Makrofotografie hatte, wurde das Fokusproblem vollständig behoben und es bestehen "nur" noch die Einschränkungen beim Display, welche wie folgt aussehen.
Einschränkung Klappdisplay:
Wenn die Kamera im Hochformat genutzt wird, steht bei ganz tiefen Kamerapositionen (die ich für Makrofotografien häufig und meist freihand nutze) das Display am Boden an und wird hochgeklappt. Dadurch ist ein Blick auf das Diplay nur noch von senkrecht oben möglich. In Kombination mit grossen Objektiven und/oder langen Brennweiten wie dem 100-400mm oder gar dem 400mm F2.8, wird es eine echte Herausforderung, die Linse auf das Motiv ausgerichtet zu halten und in einem solch steilen Winkel auf das Display zu blicken. Hier wäre ein weiterer Kippwinkel wie er im Querformat (siehe mittleres Bild unten) vorhanden ist die perfekte Lösung und wohl technisch umsetzbar.
Natürlich kann in solchen Situationen das Display in die normale Position gestellt werden, dann verliere ich aber den ganzen Nutzen eines Klappdisplays und kann genau so gut durch den Sucher schauen.

Automatische Fokusreihe:
Etwas versteckt im Untermenü der Belichtungsreihe findet sich die Funktion "Fokusreihe". Diese Funktion wollte ich nach der Entdeckung wunderschöner Eiskristalle im Morteratschgletscher etwas genauer ausprobieren und an der Sony A7V testen.
Im Wesentlichen ist die Funktion recht simpel, die Kamera nimmt automatisch eine Serie an Bildern auf, bei denen sie den Fokuspunkt zwischen jeder Aufnaheme ein Stück verschiebt. Alle auf diese Weise aufgenommenen Bilder können anschliessend mit einer Software wie Photoshop oder Helicon Focus zu einem Bild mit erweiterter Schärfentiefe zusammengesetzt werden.
Was in der Theorie recht einfach klingt, ist draussen in der Eishöhle dann doch etwas komplizierter. Nebst einem stabilen Untergrund muss man erst einmal die Funktionsweise von "Fokusreihe" verstehen. Das in einem Nebensatz zu erklären wäre zuviel verlangt und ich werde dazu wohl noch einen eigenen Blogbeitrag verfassen.
Nach einigen Tests hatte ich dann den Bogen raus und es entstanden fantastische Bilder mit unglaublicher Schärfentiefe!
Das kurze Fazit, die Funktion funktioniert einwandfrei und tut was sie soll. Hätte sie etwas benutzerfreundlicher umgesetzt werden können, definitiv JA...
Meine Favoriten siehst du in der Galerie unten.
Mein abschliessendes Fazit und die Antwort auf die Frage am Anfang dieses Blogs lautet, Ja die Sony A7V ist definitiv eine Kamera die man für jeden Bereich der Naturfotografie einsetzen kann und sie ist eine echte Alternative zur deutlich teureren A1ii.
Wer auf die zusätzliche Auflösung und das ergonomischere Gehäuse verzichten kann, der bekommt mit der A7V ein echtes Powerhouse für nahezu jedes vorstellbare Szenario der Naturfotografie.
Zudem passt sie mit ihrer Grösse und Gewicht in jeden Fotorucksack und trägt sich dadurch auch gut über mehrere Stunden auf einen Berg.
Diesen Mehrwert in kompaktem Gehäuse bezahlt man mit einer, im Vergleich zum Spitzenmodell, moderaten Investition, die sich alle lohnt, die eine Kamera für ein sehr breites Einsatzfeld suchen. Es ist weiter auch eine super Option für alle, die noch nicht genau wissen in welche Richtung es gehen soll. Die Sony A7V verbindet eine gute Auflösung mit allen Vorzügen einer professionellen Kamera mit einem der besten Autofokussysteme auf dem aktuellen Markt.
Herzlichen Dank hast du dir die Zeit genommen und bis hierher gelesen. Ich hoffe sehr der Beitrag hat dir neue Infos gebracht und hilft dir vielleicht bei deiner Entscheidung welche Kamera dich in Zukunft begleiten wird.
Melde dich bei Fragen gerne jederzeit bei mir via info@lukas-moesch.ch
Beste Grüsse
Lukas






































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